32. Schaffhauser Jazzfestival

2. Medienorientierung / 11. Mai 2021

Liebe Medienschaffende
Im Anhang finden Sie den 2. Pressetext und als Beilage das Programm-Heft des 32. Schaffhauser Jazzfestivals. Selbstverständlich freuen wir uns über ein buntes Medienecho mit Vorschauen Kritiken und stimmungsvollen Fotos. Wie üblich haben Journalistinnen und Fotografinnen, die über das Festival berichten möchten, zu sämtlichen Konzerten freien Eintritt.
Aufgrund der Pandemie gibt es jedoch Restriktionen: im Kammgarn dürfen 50 Besucher*innen in den Saal, im Sorell Hotel Rüden 40, im TapTab 50. Die Konzerte in Rüden und TapTab führen wir doppelt.

Ohne Reservation kein Einlass

• Dies gilt für alle drei Spielorte
• Und es gilt auch für die Presse: Journalisten und Fotografen bitte anmelden
• Es wird Einlasslisten geben
• Eine Reservation ist ab dem 14. Mai möglich unter ticket@jazzfestival.ch
• Die Plätze werden nach Eingang vergeben und erhalten eine Nummer
• Wer keinen Platz bekommt, wird informiert
• Wer trotz Reservation nicht kommen kann, soll uns bitte informieren unter ticket@jazzfestival.ch, damit der Platz wieder frei wird
• In der Halle herrscht Maskenpflicht
• Das Kammgarnprogramm und die 18. Schaffhauser Jazzgespräche gibt’s im Live-Stream Portal mit kostenlosem Zugang auf www.jazzfestival.ch
• Aufgrund der ausserordentlichen Lage kann es kurzfristig zu Änderungen kommen. Infos über unsere homepage www.jazzfestival.ch

Ø für Fragen kontaktieren Sie Urs Röllin
Ø Phone +41 (0)52 533 26 72
Ø E-Mail: info@jazzfestival.ch
Ø weitere Infos, Fotos und Downloads: www.jazzfestival.ch -> Presse
Ticketreservation: E-Mail: ticket@jazzfestival.ch für alle Konzerte reservieren ab 14. Mai!
Tickets: Kammgarn 49.-/34.- (Legi)
Sorell Hotel Rüden: Fr. 37.-/33.- (Legi)
TapTab Musikraum: Eintritt frei (unbedingt auch Plätze reservieren)
Facebook: www.facebook.com/Schaffhauser.Jazzfestival
Twitter: SHJazzfestival


Programm Kammgarn
Das Festival steht wie immer ganz im Zeichen der jährlichen Werkschau der Schweizer Jazzszene und stellt neue Talente neben alte Cracks auf die Bühne.

Zum Auftakt spielt der junge Genfer Schlagzeuger Arthur Hnatek. Ebenfalls aus der Romandie und solo mit einem selbst gebastelten Schlagwerk kommt Béatrice Graf. Den Eröffnungsabend abschliessen wird der legendäre Ostschweizer Gitarrist Peter Eigenmann mit seinem Nonet.

Einer der etabliertesten Drummer der Schweizer Szene und immer wieder Gast in Schaffhausen ist der Bieler Lionel Friedli. Er spielt dieses Jahr gleich in drei Bands, die alle am Freitag auf der Hauptbühne stehen. Nebst Bubaran und Heiri Känzigs Voyager 4 wird er auch den Genfer Saxophonisten Nicolas Masson begleiten, zusammen mit Colin Vallon am Piano und Patrice Moret am Kontrabass.

Die Spezialisten der Szene lässt Schaffhausen am Donnerstag auftreten. Musik, die die Ohren öffnet und sich nicht zu sehr um Genregrenzen kümmert, erklingt. Das Trio Esche, mit dem Geschwisterpaar Laura und Luzius Schuler sowie Lisa Hoppe, lotet Kammermusik und Improvisation aus. Der Kontrabassist Christian Weber mit seinen wahrlich breitesten musikalischen Interessen lässt diese in einem Soloset nachklingen. Und die Freunde der lebendigen Minimal-
Jazzszene der Schweiz kommen mit dem KALI Trio auf ihre Kosten.

Ethno Jazz ist ein etwas vorbelasteter Begriff in der Jazzwelt. Hier fusionieren starke ursprüngliche Musiktraditionen mit den Freiheiten des Jazz. Dass das Resultat spannend und innovativ sein kann, zeigen gleich drei Bands, die ihre Inspiration in traditioneller Musik suchen und finden. Bubaran um den Posaunisten Andreas Tschopp übersetzt die Klangwelt indonesischer Gamelan-Orchester in den Jazzkosmos. Die Sängerin Irina Ungureanu, in Bukarest geboren, interpretiert mit ihrem Quintett Grünes Blatt rumänische Volksmusik auf neue Art und Weise. Die langjährige Arbeit des
Kontrabassisten Heiri Känzig könnte man mit „immer wieder die Heimat in der Fremde suchend“ umschreiben. In seinem neusten Projekt Voyager 4 bittet er nebst dem Trompeter Matthieu Michel und der Sängerin Veronika Stalder auch den Oudspieler Amin Mraihi auf die Bühne – übrigens als Uraufführung in Schaffhausen zu hören.

Zum Abschluss gibt’s die Albumtaufe «Alternate Reality» der zu den Young Cats zählenden Truppe Woodoism um den Posaunisten Florian Weiss. Wer neu durchstartet, nennt das heute neudeutsch einen Relaunch. Genau dies tut als letzte Band des Festivals Greenwoman, zusammengesetzt aus dem Pianisten Malcolm Braff, Claire Huguenin am Gesang und dem österreichischen Schlagzeuger Lukas König.

18. Schaffhausener Jazzgespräche
Die Jazzgespräche unter der Leitung von Anja Illmaier und Mats Spillmann widmen sich am Samstag den Themen «Let’s talk about Money, Musikförderung in der Schweiz» und zeitgemäss der «Transformation» von SRF oder provokativ formuliert dem «Sterben auf Raten? »

TapTab
Die Krise schüttelt alle. Besonders betroffen sind allerdings die diesjährigen Abgänger*innen der Musikhochschulen. Darum zeigt das Festival im Taptab in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern eine Auswahl von Bachelor- und Masterprojekten der Hochschule Luzern.

Sorell Hotel Rüden – Konzert im Barock-Saal
An zwei Abenden im kammerjazzigen Rahmen führt das Duo der Basler Sängerin Lisette Spinnler und dem bestens bekannten Zürcher Pianisten Christoph Stiefel im Barocksaal des Zunfthauses Rüden durch Songs voller Poesie und Sinnlichkeit, gepaart mit Leidenschaft.

4. Schaffhausener Street-Jazzfestival
Um die Schaffhauser*innen «gluschtig» zu machen spielen wiederum Bands von Studierenden der Hochschule Luzern am 22. Mai groovige Strassenmusik in der Altstadt. Sie werden unterstützt durch Streetjazzer mit dem Schaffhauser Pianisten Joscha Schraff.

5. RJR-Zoom Konferenz, 07. Mai 2021, 15.00 Uhr

Zoom Meeting 05
Jazz vor Ort in Zeiten der Pandemie Topic: Radio Jazz Research

Eingeladen sind:
André Doehring (KUG), Andreas Felber (ORF), Lena Jeckel (Gütersloh), Arndt Weidler (Jazzinstitut Darmstadt), Guido Spannocchi (GB), Sebastian Scotney (London Jazz News).

Die Pandemie fördert die Live-Präsentation und Darstellung der lokalen Jazzszenen im Internet, da Gäste aus anderen Ländern nicht einreisen dürfen. Entstehen  in der Corona-Not also Formen der Unterstützung und Aufmerksamkeit im lokalen und regionalen Bereich? Und wie unterscheiden sich diese Formen von Festivals, die nur die einheimische Szene vorstellen.

4. RJR-Zoom-Konferenz, 09. April 2021, 15.00 Uhr

Zoom Meeting 04
Streaming und Podcast.

09.04.2021 – ab 14.50 Uhr
Im letzten Jahr wurde das Internet (sowohl als Audio über Podcasts als auch als Video mit Livestreams) immer beliebter. Anfangs von Musikern selbst, jetzt aber mehr und mehr von Festivals und Veranstaltungsorten. Wie wird sich dies auf das Verhalten von Clubs und Festivals auswirken in Bezug auf die Programmierung? Was ist mit dem Publikum und wie wird sich das auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auswirken?

Marcus Bartelt (Musiker) Urs Röllin (Festivalmacher & Musiker), Sebastian Scotney (London Jazz News), Michael Rüsenberg (Jazz City & Stadtgarten Podcast), Guido Spannocchi (Musiker), Oliver Weindling (Vortex).

Ab circa 16.00 Uhr
Neu im RJR Zoom-Meeting:
Informationen von Mitgliedern für Mitglieder.


3. RJR-Zoom-Konferenz, 12. März 2021, 15.00 Uhr

Zoom-Meeting 03
Die Pandemie verändert stark die Situation der Clubs für improvisierte Musik: Improvisationen finden vor leeren Stühlen statt, das Publikum schaut Liveübertragungen im Homeoffice. Der Club als Übekeller!

Aus ihrem Alltag berichten:
Konnie Vossebein, Waldo Riedl, Paul Zauner, Emilian Tantana, Jan Korinek

Ab circa 16.00 Uhr
Neu im RJR Zoom-Meeting:
Informationen von Mitgliedern für Mitglieder


Das 4. Zoom-Meeting von RJR findet am 9. April statt.
Das Thema: Streaming und Podcast.


Celebrating the 50th Anniversary of the Institute for Jazz Research in Graz (KUG)

Celebrating the 50th Anniversary of the Institute for Jazz Research
Jazz Re:Search in 21st-Century Academia and Beyond


13th International Jazz Research Conference, Graz (Austria)


18—21 November 2021
Hosted by the Institute for Jazz Research and the International Society for Jazz Research at the University of Music and Performing Arts Graz


Founded in 1971, the Institute for Jazz Research at the University of Music and Performing Arts Graz (KUG) is a historic cornerstone of academic jazz research. Along with similar institutions, like the Rutgers University Institute of Jazz Studies (founded 1966), the Institute helped to pave the way for and profoundly shape the discipline known as “jazz studies”, bearing witness to its transformation from a decidedly musicological to an inter-, even transdisciplinary investigation into what has been understood as jazz in their respective times.
Not only have the people, practices, sounds and settings of jazz changed considerably since then, developments such as the increasingly capitalist character of academia, the globalization of knowledge and the blurring of disciplinary boundaries continue to influence the present and future of jazz studies.
On the occasion of its 50th anniversary and as host of the 13th International Jazz Research Conference, the Institute for Jazz Research invites the submission of papers that celebrate, reflect, enhance and advance the study of jazz, both within and outside academia. We welcome papers addressing the conference theme from multiple perspectives, including musicology, cultural studies, jazz history, media studies, sociology, music analysis and practice-based research. Within the general theme, we have identified several sub-themes; please clearly identify which you are referring to in your proposal.


Re: Fwd: Jazz Research

In recent decades, jazz research has developed into a broad, interdisciplinary field of research, encompassing a multitude of different research approaches. This strand covers global historiographies of jazz research, including the examination of writings about jazz (research), the work of jazz archives and private archival practices and the wider (political) role of scholars, jazz institutions and jazz practitioners in the field. It furthermore explores future perspectives, issues and methodologies (e.g. the digitalization of jazz research), as well as the status of jazz studies in academia and beyond.


The Jazz in Jazz Studies: Boundaries and Synergies
Historically, debates about the nature of the ‘real’ jazz, for study purposes, have shaped the contours of the discipline. But what happens once we widen our scope, including musics from ‘other’ people and ‘other’ regions in our research? Given the local contexts of KUG (e.g. ethnomusicology, popular music studies, music pedagogy, jazz practice and performance practice in contemporary music) and its networks into South-East Europe, this strand invites papers that discuss the synergies and challenges that musical border-crossing entails, from the standpoint of methodology, politics, aesthetics, stylistics, nationality, ethnicity or other related issues.


Jazz Studies and Gender
While research has characterized the jazz world as male-dominated, no sufficient solution for the achievement of gender equality has been formulated so far. To address this damaging gap in jazz scholarship, in cooperation with the KUG’s Centre for Gender Studies, this strand explores questions of jazz studies and gender, including historical and contemporary gender relations, (non-male) perspectives on gender-related jazz studies, and the work and significance of women and members of the queer community in jazz. This theme aims to raise awareness of women and people of non-binary gender in jazz and jazz research, and to generally increase sensitivity for gender issues among (male) scholars.


Sites of Jazz (Research)
Jazz takes place at a multitude of sites, ranging from the physical (clubs, concert halls, festivals, music schools) to the virtual (television, radio and the internet) to the conceptual (networks, collectives, aesthetics, sounds). Therefore, the sites for jazz research and its respective approaches are just as variable. This strand covers investigations about/at various public and private forums for jazz and discusses their impact on applied jazz research, such as artistic research (an international Artistic Jazz Research Network has been founded from within Austria).


Formats and Submissions
• Individual paper (20 min. + 10 min. discussion): abstract of no more than 250 words
• Joint panel (60 min. + 30 min. discussion): themed session with three individual papers of 20 min. each; abstracts max. 250 words per paper, plus a session overview of max. 250 words
• Round table session (60 min. + 30 min. discussion): outlining abstract of up to 400 words


Please submit proposals together with a short biography (max. 50 words) and institutional affiliation as a Word document to Christa Bruckner-Haring and André Doehring at jazzresearch2021@kug.ac.at, subject line “proposal jazz re:search conference”. Given the arrival of vaccinations in the first half of 2021 to bring the current COVID-19 pandemic under control, we plan to host the conference live and in person in Graz. Updates on the conference (including possible online or hybrid scenarios) will be communicated in a timely manner.
The deadline for proposals is 1 April 2021; outcomes will be communicated to authors by 15 May 2021. All submissions will be considered by the conference committee, consisting of Christa Bruckner-Haring, André Doehring, Magdalena Fürnkranz, Franz Krieger, Loes Rusch, Tony Whyton, and members of ISJ’s executive committee. Proceedings will be published as Vol. 52 of the institute’s publication series Jazzforschung / Jazz Research.


The conference will be held together with the 41st Radio Jazz Research Conference that discusses the work of internationally renowned musician and musicologist Ekkehard Jost, themed “Social History in Jazz”. Jost willed his musicological and musical estate to the Institute for Jazz Research, where the “Ekkehard Jost Archive” will be officially opened during the conference.


Updates on the conference and information about travel and accommodation will be available at https://jazzforschung.kug.ac.at/ and https://www.facebook.com/jazzresearch/.

32. Schaffhauser Jazzfestival 26. -29. Mai 2021

32. Schaffhauser Jazzfestival 2021. Das Schaffhauser Jazzfestival findet dieses Jahr vom 26. – 29. Mai statt. 2020 wurde das Festivalteam fast auf dem falschen Fuss erwischt, aber eben nur fast. Innerhalb von sieben
Wochen hat es den Live-Event in ein online-Streaming-Festival umorganisiert. Und weil es als erstes Festival den Mut dazu hatte, wurde damit dem Schweizer Jazz viel Beachtung zu Teil. Für die Ausgabe 2021 stehen zurzeit drei Szenarien im Raum: ein Live-Festival wie gewohnt, ein Festival mit beschränkter Zuschauerzahl plus Streaming oder erneut ein reines Streaming-Festival. Welche Variante zum Zug kommt wird sich im Frühjahr zeigen…

2. RJR-Zoom-Konferenz, 12. Februar 2021, 15.00 Uhr

Zoom-Meeting 02
„Jazz in Europe – Jazz and Media
Topic: Radio Jazz Research
Time: Feb 12, 2021 03:00 PM Amsterdam, Berlin, Rome, Stockholm, Vienna

Die Begeisterung der Kolleginnen und Kollegen auf ein gemeinsames Treffen von RJR war beim ersten Zoom-Meeting deutlich zu spüren. Wir waren mit 28 Teilnehmern überraschend zahlreich, zumal sich über 10 Mitglieder für ihr Nichtdasein entschuldigt haben.
Deshalb wollen wir weitere Zoom-Treffen vorbereiten, die im Vorfeld unserer 41. Tagung in Diersbach (Ende Juli 2021) einige Themen aufgreifen. So sieht die vorläufige Themenliste von Jazz in Europe aus:

Thema 02: Jazz und Labelpolitik, im Printbereich, im Rundfunk
Thema 03: Die aktuelle Club-Situation
Thema 04: Jazz Online – Podcast und Streaming
Wird fortgesetzt.

Die aktuelle Situation „Jazz und Labelpolitik, im Printbereich, im Rundfunk“ in Zeiten von Corona soll am 12. Februar diskutiert werden: Wie reagieren die Labels, die improvisierte Musik veröffentlichen wollen? Worüber schreiben die Jazz-Zeitschriften, welche Konzerte
besucht die Journalistenschar, was sendet der öffentlich-rechtliche Rundfunk? Den neuen technischen Formaten werden wir in einem weiteren Zoomtreffen begegnen.
Es diskutieren: Stefi Marcus (Label Traumton), Arne Schumacher (Radio Bremen), Sebastian Scotney (London Jazz News) und Martin Laurentius (Jazzthing and more). Es moderiert Oliver Weindling (Jazzclub Vortex)

Neue Gesprächsreihe im Stadtgarten in Köln – ab 12.02.2021

Speak like a Child
Der Titel der Reihe geht zurück auf das Titelstück des legendären Herbie Hancock-Albums von 1968, und ist eine Referenz an die musikalische Grundfarbe des Stadtgartens.
Der Titel soll dem Gespräch viel headroom erlauben.
Selbstverständlich sollen Gäste & Gastgeber nicht „kindisch“ sprechen, aber doch unbefangen und offen.
Und nuanciert, wie in Hancocks Arrangement.

(Wortformat – keine Musik)

Am 25.11.2018 war die Komponistin und Jazz-Pianistin Julia Hülsmann zu Gast im Stadtgarten. Sie ist vor allem durch ihre auf Lyrik basierenden Kompositionen bekannt.
Mehr Informationen unter: https://stadtgarten.de/media/speak-like-a-child/julia-huelsmann

In der nächsten Folge spricht Michael Rüsenberg mit Nils Wogram.
Weitere Folgen aus dieser Reihe dann mit Darcy James Argue, John Hollenbeck, Rolf Kühn, Norbert Stein, Dirk Raulf, Georg Ruby.
Für die drei Letztgenannten macht SLAC ein besonderes Fenster auf:
Past & Present
Es sind Gespräche und Konzerte mit den Gründern der Initiative Kölner Jazzhaus e.V.
Wie beurteilen sie die Vergangenheit (past), wo stehen sie heute? (present)