2. RJR-Zoom-Konferenz, 12. Februar 2021, 15.00 Uhr

Zoom-Meeting 02
„Jazz in Europe – Jazz and Media
Topic: Radio Jazz Research
Time: Feb 12, 2021 03:00 PM Amsterdam, Berlin, Rome, Stockholm, Vienna

Die Begeisterung der Kolleginnen und Kollegen auf ein gemeinsames Treffen von RJR war beim ersten Zoom-Meeting deutlich zu spüren. Wir waren mit 28 Teilnehmern überraschend zahlreich, zumal sich über 10 Mitglieder für ihr Nichtdasein entschuldigt haben.
Deshalb wollen wir weitere Zoom-Treffen vorbereiten, die im Vorfeld unserer 41. Tagung in Diersbach (Ende Juli 2021) einige Themen aufgreifen. So sieht die vorläufige Themenliste von Jazz in Europe aus:

Thema 02: Jazz und Labelpolitik, im Printbereich, im Rundfunk
Thema 03: Die aktuelle Club-Situation
Thema 04: Jazz Online – Podcast und Streaming
Wird fortgesetzt.

Die aktuelle Situation „Jazz und Labelpolitik, im Printbereich, im Rundfunk“ in Zeiten von Corona soll am 12. Februar diskutiert werden: Wie reagieren die Labels, die improvisierte Musik veröffentlichen wollen? Worüber schreiben die Jazz-Zeitschriften, welche Konzerte
besucht die Journalistenschar, was sendet der öffentlich-rechtliche Rundfunk? Den neuen technischen Formaten werden wir in einem weiteren Zoomtreffen begegnen.
Es diskutieren: Stefi Marcus (Label Traumton), Arne Schumacher (Radio Bremen), Sebastian Scotney (London Jazz News) und Martin Laurentius (Jazzthing and more). Es moderiert Oliver Weindling (Jazzclub Vortex)

Neue Gesprächsreihe im Stadtgarten in Köln – ab 12.02.2021

Speak like a Child
Der Titel der Reihe geht zurück auf das Titelstück des legendären Herbie Hancock-Albums von 1968, und ist eine Referenz an die musikalische Grundfarbe des Stadtgartens.
Der Titel soll dem Gespräch viel headroom erlauben.
Selbstverständlich sollen Gäste & Gastgeber nicht „kindisch“ sprechen, aber doch unbefangen und offen.
Und nuanciert, wie in Hancocks Arrangement.

(Wortformat – keine Musik)

Am 25.11.2018 war die Komponistin und Jazz-Pianistin Julia Hülsmann zu Gast im Stadtgarten. Sie ist vor allem durch ihre auf Lyrik basierenden Kompositionen bekannt.
Mehr Informationen unter: https://stadtgarten.de/media/speak-like-a-child/julia-huelsmann

In der nächsten Folge spricht Michael Rüsenberg mit Nils Wogram.
Weitere Folgen aus dieser Reihe dann mit Darcy James Argue, John Hollenbeck, Rolf Kühn, Norbert Stein, Dirk Raulf, Georg Ruby.
Für die drei Letztgenannten macht SLAC ein besonderes Fenster auf:
Past & Present
Es sind Gespräche und Konzerte mit den Gründern der Initiative Kölner Jazzhaus e.V.
Wie beurteilen sie die Vergangenheit (past), wo stehen sie heute? (present)

RJR-Zoom-Konferenz, 8. Januar 2021; 15.00 Uhr

Zoom-Meeting 01
„Jazz in Europe – Are we still fit for purpose?”

Topic: Radio Jazz Research 08/01/21

Time: Jan 8, 2021 03:00 PM Vienna

Join Zoom Meeting

https://us02web.zoom.us/j/87224715398?pwd=LzcvT3dsTlVMRGFiWlV1YnBSSjdCZz09

Following the cancellation of our Radio Jazz Research conference planned for the international jazz festival in Münster in January 2021, the theme “Jazz in Europe” will be that of our meeting in Diersbach at the end of July coinciding with the INNTöne 2021 Festival in Upper Austria. The topics that would have been discussed there will be anticipated through a series of Zoom discussions.  Through these, we hope to give an awareness of the actual situation for jazz in Europe.

The distribution of the vaccine throughout Europe gives increasing hope, but a look at the European jazz scene gives a brutally clear perception of the cultural impact of the pandemic until now. The once-flourishing jazz scene has been given relatively little support in comparison to other social currents. “Are we, in the cultural context, still fit for purpose?” is a question posed not only by the German Jazz Union.

These and other questions will be discussed by:
Lena Jeckel, Kulturamt Stadt Gütersloh (D)
Urs Johnen, Geschäftsführer Deutsche Jazzunion (D)
Michael Rüsenberg, Journalist (D)
Oliver Weindling, Jazzclub Vortex (GB)
Paul Zauner, Musiker und Leiter der INNTöne (A)
Carine Zuber, Geschäftsführerin Jazzclub Moods (C

Kornelia Vossebein neue Leitung des Künstler:innen-Förderprogrammes „NICA artist development“

Unser RJR-Mitglied Kornelia Vossebein hat in diesem Jahr eine neue berufliche Aufgabe übernommen: Die Leitung des Künstler:innen-Förderprogrammes „NICA artist development“ des Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, koordiniert vom Europäischen Zentrum für Jazz und aktuelle Musik Stadtgarten Köln.

Wir gratulieren Kornelia Vossebein und wünschen Ihr für Ihren neuen beruflichen Weg alles Gute!

41. Arbeitstagung in Graz | Sozialgeschichte im Jazz – In Erinnerung an den Musiker und Musikwissenschaftler Ekkehard Jost (1938-2017) | In Zusammenarbeit mit dem Institut für Jazzforschung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz

Campus der Kunstuniversität Graz | Foto: Wolfgang Hummer

GRAZ, 18.-20. November 2021

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Jazzforschung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
Moderation: Michael Rüsenberg

Campus der Kunstuniversität Graz | Foto: Wolfgang Hummer

Als in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts die Fundamente für Jazzforschung auch im deutschsprachigen Raum gelegt wurden, kam ein Grundstein in Graz, wo 1965 eines der ersten Institute in diesem Fach gegründet wurde, zu liegen und ein zweiter in Gießen, wo Ekkehard Jost (1938-2017) im Jahr 1973 zum Professor berufen wurde. Jost hatte im gleichen Jahr mit seiner Habilitationsschrift, der weltweit ersten musikwissenschaftlichen Untersuchung des „Free Jazz“, die bis dato vorherrschende musikwissenschaftliche Analyse durch sozialgeschichtliche Argumente erweitert und mit seinem Werkzeugkasten, in dem soziologische und historische Blickwinkel ebenso selbstverständlich enthalten waren wie psychologische oder physikalische, einem neuen, interdisziplinär geprägten Konzept der Musikwissenschaft jenseits des klassischen Kanons zum Durchbruch verholfen.

Bei allem Fortschritt, bei aller thematischen und methodischen Ausdifferenzierung, die das Fachgebiet Jazzforschung seither begleitet, ist Jost dem Institut seiner Grazer Kollegen bis an sein Lebensende verbunden geblieben, so verbunden, dass er bestimmte, dass sein musikwissenschaftlicher Nachlass an der Kunstuniversität Graz aufbereitet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll. Die Feier zur offiziellen Eröffnung des Archivs ist der formale Höhepunkt, der 39. Arbeitstagung des Netzwerks Radio Jazz Research zum Thema „Sozialgeschichte im Jazz. In Erinnerung an den Musiker und Musikwissenschaftler Ekkehard Jost“ im Juni 2021 (geplant) in Graz. Zusammen mit dem Fachbereich Jazzforschung an der Kunstuniversität Graz hat Radio Jazz Research ein Tagungsprogramm zusammengestellt, das die Feier zur Archiv-Eröffnung aus unterschiedlichen Perspektiven ins Visier nimmt. Im Zentrum die kämpferische Wissenschaftler- und Musiker-Persönlichkeit Ekkehard Jost und die Musik, die er zu seiner machte: der Free Jazz. Eher persönlich geprägt ist der Ausgangspunkt des Vortrags des Gießener Journalisten Hans-Jürgen Linke, der zum Auftakt die Wirkungsmacht von Josts Schaffen in Sachen Musik, Forschung und Kulturpolitik in Gießen nachsinnt, während André Döhring, ein früherer Student und Mitarbeiter von Jost in Gießen, der heute den Fachbereich Jazzforschung an der Kunstuniversität Graz leitet, bei seiner Analyse die Wirkmacht der Forscherpersönlichkeit Jost fokussiert und der Pianist Dieter Glawischnig und der Posaunist Detlev Landeck im Gespräch mit Arne Schumacher ihre Scheinwerfer aus der Perspektive der künstlerischen Praxis auf den langjährigen Freunds und Musikerkollegen richten.

Aus philosophischer Perspektive diskutiert der Turiner Professor Alessandro Bertinetto den Begriff der ästhetischen Freiheit, den Jost in seiner Habilitationsschrift „Free Jazz“ mitentwickelt, Gerd Putschögl wendet Josts sozialhistorischen Blick auf aktuelle Tendenzen der Verbindung von Jazz und Flamenco an, während Maximilian Hendler den „Black Gospel“ auf Spuren ursprünglich katholischer, also überwiegend europäisch geprägter Sakralmusik abklopft. Bernd Hoffmann richtet seinen Blick darauf, wie in den 1950-Jahren in außermusikalischen, journalistischen, musiktheoretischen oder fiktionalen Beiträgen zum Jazz-Diskurs in Text, Hörfunk oder Film anhand der Gegenüberstellung von Unterhaltungsfunktion und Kunstanspruch Mythologisierungen vollzogen werden.


41. Arbeitstagung in Graz
Sozialgeschichte im Jazz – In Erinnerung an den Musiker und Musikwissenschaftler Ekkehard Jost

GRAZ, 18.-20. November 2021

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Jazzforschung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
Moderation: Michael Rüsenberg

Hans-Jürgen Linke (Gießen)
Ekkus: Regionale Szene, internationaler Ruf: Ekkehard Jost in Gießen

André Doehring (Graz)
(Bei) Jost studieren: Von der Person über die Institutionen zur Fachgeschichte

Alessandro Bertinetto (Turin)
Free Jazz: Eine konkrete Form ästhetischer Freiheit

Gerhard Putschögl (Bad Rappenau)
Ekkehard Jost und die „Spanische Kultur“

Bernd Hoffmann (Köln)
Satchmo Ost – Satchmo West: Louis Armstrong, ein kulturpolitischer Botschafter auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs

Klaus Frieler (Frankfurt)
Jazz und Big Data: Was können uns Korpusstudien über den Jazz erzählen?

Arne Schumacher im Gespräch mit Dieter Glawischnig (Piano) und Detlev Landeck (Posaune)
Mit Jost musizieren

ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN

Hans-Jürgen Linke (Gießen):
Ekkus
Regionale Szene, internationaler Ruf: Ekkehard Jost in Gießen

Die erste und für lange Zeit einzige Free Jazz Formation im Mittelhessischen hieß Grumpff und wurde gegründet von Ekkehard Jost. Das geschah kurz nach Antritt seiner Musiksoziologie-Professur an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Ekkehard Jost hat die Stadt Gießen nie besonders gemocht und gehörte zu den Unruhegeistern am Institut, an das er über Jahrzehnte eine bestimmte Art von Musikern lockte. Als Lehrender, als Musiker und Publizist, als monothematisch agierender lokaler Kulturpolitiker, Mitbegründer der Jazzinitiative Gießen und der Jazzakademie Hessen und als privater Mensch war er in der Stadt und an der Universität der wohl zugkräftigste Kristallisationskern der regionalen Jazz-Szene. Immer wieder hat er mit seinen Studenten Bands gegründet. In den neunziger Jahren begann er sich in kleinen Schritten aus der lokalen Szene zurückzuziehen, hatte eine feste Bands fast ohne Gießener Musiker und markierte seine Ambitionen als Jazz-Komponist unter anderem mit zwei auch politisch grundierten größeren Projekten.

André Doehring (Graz): (Bei) Jost studieren. Von der Person über die Institutionen- zur Fachgeschichte

Der Vortrag „(Bei) Jost studieren.“ hat zwei Erkenntnisziele: Zum einen wird der Teil „Bei Jost studieren“, basierend auf eigener Erfahrung und objektiviert durch eine Curriculumsanalyse Gießener Studienordnungen, untersuchen, wie sich Sozialgeschichte bei Ekkehard Jost als Forschungs-, aber auch Lehrhaltung niederschlug. Zum anderen wird der Teil „Jost studieren“, basierend auf ersten Sichtungen des in Graz angesiedelten Jost-Archivs, die Josts Eingebundensein in strukturelle, musikalische und musikpolitische Zusammenhänge des Jazz zeigen, Möglichkeiten der künftigen fachgeschichtlichen Erforschung deutschsprachiger Jazzforschung erörtern.

Alessandro Bertinetto (Turin):
Free Jazz: Eine konkrete Form ästhetischer Freiheit

Der Ausdruck «Free Jazz», der auch der Titel des unvergesslichen Buches von Ecckehard Jost ist, unterstreicht die Rolle der Freiheit in der musikalischen Praxis. Die These, dass ich in meinem Vortrag untersuchen möchte, ist, dass dieser Ausdruck den paradigmatischen Charakter suggeriert, den Improvisation für die Kunst als solche hat. Um diese These zu argumentieren, möchte ich zunächst auf die Rolle des Freiheitsbegriffs in den ästhetischen Vorstellungen der wichtigsten Vertreter der “Klassischen Deutschen Philosophie” (Kant, Fichte, Schiller und Hegel) eingehen. Es soll gezeigt werden, dass die Kantsche These vom «freien Spiel» der kognitiven Fähigkeiten, die Fichtesche Konzeption der ästhetischen Haltung als Übergang zur transzendentalen Standpunkt, die Schillersche Identifikation von ästhetischem Schein und Freiheit und das Hegelsche Argument, wonach die Kunst den Menschen von der Sinnlichkeit im Bereich der Sinnlichkeit selbst befreiet, alle Ausdrucken einer ästhetischen Orientierung sind, wonach nicht Imitation, sondern Kreativität der authentische Kern der Kunst ist. Diese Idee sowie ihre politischen Implikationen finden sich auch in der künstlerischen Praxis der historischen Avantgarde sowie in den ästhetischen Konzepten der Kritischen Theorie wieder, die sich vor allem mit dem Verhältnis von ästhetischer Form und Kontingenz befassen. Ich werde diese Idee in Bezug auf improvisierte Musik aufgreifen. Dabei werde ich argumentieren, dass Improvisation – als künstlerische Auseinandersetzung mit Kontingenz – die konstitutive Rolle performativ darstellt, welche die ästhetische Freiheit – als dynamische Selbstentwicklung künstlerischer Formen im konkreten Verhältnis zur sozialen Wirklichkeit – fürs ästhetische Gelingen spielt.

Gerhard Putschögl (Bad Rappenau):
Ekkehard Jost und die „Spanische Kultur“

Insbesondere in seiner Komposition für Jazzorchester „Cantos de Libertad“ und in seinem Artikel „Flamenco Nuevo? Stilistische Tendenzen im Flamenco der Gegenwart“ zeigt Ekkehard Jost ein lebendiges Interesse an der Musik und Kultur Spaniens. Vor allem seine kritische Sichtweise zu einem verkommerzialisierten „Pop-Flamenco“ soll hier Ausgangspunkt meiner Betrachtungen werden, die insgesamt ein Resümee der zeitgenössischen Entwicklung des Flamenco-Jazz beinhalten und die Stilcharakteristika der wichtigsten Protagonisten beleuchten.

Bernd Hoffmann (Köln):
Satchmo Ost – Satchmo West. Louis Armstrong, ein Botschafter auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs.

Die Rezeption und Wertschätzung des Trompeters Louis Armstrong geht während den 1960er Jahren ganz unterschiedliche Wege in beiden deutschen Staaten. Einerseits symbolisiert Armstrong das Zentrum des traditionellen Jazzgeschehens in den USA. Er ist Orientierung für zahlreiche Jazzfans, vor allem in Europa, für Fans, die die modernen Spielarten des Jazz ignorieren. Andererseits faszinieren sein souveräner Umgang mit populären Musikformen wie seine Auftritte im westdeutschen Schlagerfilm. Zusätzlich verspricht seine Funktion als „Jazz Ambassador“ der USA ein reges Wechselspiel der Perspektiven – auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs.    

Klaus Frieler (Frankfurt):
Jazz und Big Data: Was können uns Korpusstudien über den Jazz erzählen?

Big Data hält auch in den Geisteswissenschaft unter dem Schlagwort der Digital Humanities verstärkt Einzug, das gilt auch für die Jazzforschung, wenn auch bisher in geringerem Umfang. Die Anwendung statistischer Methoden in einer traditionell hermeneutisch auf Einzelwerke und -künstler ausgerichteten Disziplin bleibt allerdings nicht ohne Widerstand. In diesem Beitrag soll anhand aktueller Beispiele versucht werden zu zeigen, dass Daten-orientierte Forschungsansätze nicht im Widerspruch zu herkömmlicher Methoden stehen, sondern – im Gegenteil – neue Sichtweisen auf Altbekanntes bieten können, die das Gesamtbild produktiv bereichern, ergänzen und erweitern. Zudem erlauben derlei Methoden neue Fragen aufzuwerfen, die ohne sie vielleicht nicht zufriedenstellend beantwortet werden könnten.

Arne Schumacher im Gespräch mit Dieter Glawischnig (Piano) und Detlev Landeck (Posaune)

Mit Jost musizieren
Zum Abschluss der 39. Radio Jazz Research spricht der Bremer Radiojournalist Arne Schumacher mit zwei Musikern, die teilweise über Jahrzehnte den Saxophonisten Ekkehard Jost musikalisch „begleitet“ haben: Pianist Dieter Glawischnig und Posaunist Detlev Landeck.


Bildinformationen:
Campus der Kunstuniversität Graz | Foto: Wolfgang Hummer

«Get jazzed.» – Allround-App für Jazz erschienen

„Jazz has found a home“ – das muss man nicht übersetzen. Auch, weil jazzed, die weltweit erste Allround-App für Jazz, ursprünglich aus London kommt, gegründet von Jonathan Arendt, ehemals CEO von JazzFM, und dem Moderatoren und Produzenten Chris Phillips. Ab heute ist sie endlich auch bei uns verfügbar. In Deutschland trägt RJR-Mitglied Götz Bühler den Titel des Chefredakteurs, genauer „Head of Content.»

Auf jazzed kann man alles über Jazz und seine musikalische Verwandtschaft hören, sehen und lesen – von neuen Releases bis zu Klassikern auf über 50 kuratierten Audiokanälen, dazu zahlreiche Videos und eine umfassende und stetig wachsende Bibliothek mit Artikeln, Interviews und Rezensionen. 

Get jazzed. Get the App. jazzed.com

Arbeitstagungen 2021 + 2022 (vorläufig)

2021

Arbeitstagung in Münster | Januar 2021: Jazz in Europa – Eine Bestandsaufnahme

Arbeitstagung in Diersbach | Mai 2021: Jazz und Exotismus

Arbeitstagung in Weimar| September 2021: Jazz und Performing Arts

Arbeitstagung in Graz (Zusammenarbeit mit dem Institut für Jazzforschung an der Kunstuniversität Graz) | voraus. Herbst/Winter 2021: Sozialgeschichte im Jazz – in Erinnerung an den Musiker und Musikwissenschaftler Ekkehard Jost

2022

Arbeitstagung in Mannheim |Frühjahr 2022: Jazz und seine Klischees

Arbeitstagung in Gütersloh | Sommer 2022: Jazz in Deutschland (Teil 1)

Arbeitstagung in Lübeck | September 2022: Jazz in Deutschland (Teil 2)