Michael Rüsenberg im Gespräch mit Prof. Dr. André Doehring (Pop Weiter Denken)

Anlass des Interviews: Dieser neu erschienene Band im Transcript Verlag.

RJR-Mitglied Michael Rüsenberg spricht anlässlich der Veröffentlichung des Bandes «Pop Weiter Denken» mit André Doehring (Kunst Uni Graz) über das Verhältnis von Pop- und Jazzforschung. Doehring ist in beiden Forschungsbereichen aktiv und kann daher fundierte Urteile zu den Verbindungen treffen.

Der erste Teil des Interviews
Der zweite Teil des Interviews

36. Arbeitstagung in Münster | 03. und 04. Januar 2019: Labels im Jazz – Vergangenheit und Zukunft

36. Radio Jazz Research-Tagung im Parkhotel Schloss Hohenfeld, Münster, am 03.01.2019

ZWISCHEN OPTIMISMUS UND DYSTOPIA – LABELS IM DIGITALEN ZEITALTER
Ein Tagungsbericht von Stefan Hentz

„Labels im Jazz – Vergangenheit und Zukunft“ – die 36. Arbeitstagung von Radio Jazz Research am 3. und 4. Januar 2019 in Münster

Lange Zeit prägten sie als Gatekeeper das jeweils aktuelle Gesicht des sich entfaltenden Jazz. Labels waren das Warenzeichen, das einen verlässlichen Geschmack, eine verlässliche Qualität verbürgten, und zugleich standen sie für den Willen zur Dauer, für die Entschlossenheit, über tagesaktuelle Hits und Trends hinaus ein mehr oder weniger breit gefächertes Labelprogramm aufzubauen und der – durchaus auch ökonomischen – Kraft dies auch zu tun. Geführt von leidenschaftlichen Gründern und Eigentümern (oder manchmal auch angestelltem Leitungspersonal) bieten Labels den Musikern ihres Vertrauens die Möglichkeit, ihre Pläne zu verwirklichen und ihre Musik zu veröffentlichen. Labels unterstützen bei der Realisierung dieser Pläne und bei der Entwicklung von Strategien das vorliegende Produkt zu den Interessenten, zu Hörern und Multiplikatoren zu bringen, helfen, kommerzielle Misserfolge zu verdauen und setzen mit ihrer Auswahl dessen, was sie fördern, bis heute die Standards dessen, was hip und heiß ist im Jazz. Manche Phasen und stilistische Zweige der Jazzgeschichte sind so eng mit der Arbeit bestimmter Labels verknüpft, dass der Labelname fast schon zum Synonym für bestimmte Klangvorstellungen geworden sind: Blue Note oder Prestige, Impulse oder ESP, Intakt oder FMP oder ECM – die Liste bleibt offen.

Mit dem Prozess der fortschreitenden Konzentration der Musikindustrie, tritt allerdings die Bedeutung der Labels, von denen viele mittlerweile als Untereinheiten der großen Unternehmen nur noch wenig mehr behalten haben als den vertrauten Namen, etwas zurück, und während im Wandel der Speicher- und Abspieltechnologien das Handelsgut der Labels, die Musikaufnahme, auf immer wieder neuen Tonträgern vertrieben wird, stellt sich nach der Schallplatte (in Schellack und später Vinyl), der digitalen Speicherung auf CD, dem Verzicht auf einen physischen Tonträger im Downloading nun mit der Durchsetzung der Streamingtechnologie für Labels die Existenzfrage verschärft neu. Streaminganbieter wie Spotify, Deezer, Apple, Amazon, usw. halten ein riesiges Repertoire an Musikstücken vieler stilistischen Richtungen vor, und „intelligente“, „lernfähige“ Algorithmen werfen Playlists aus und Empfehlungslisten, die sich aus Daten über die Nutzungspräferenzen ableiten. Im Zeitalter der Digitalisierung scheint es nur noch für die ganz wenigen Hitproduzenten unter den Musikern möglich, mit dem Verkauf ihrer Musik das angestrebte „gute“ Leben zu erwirtschaften. Grund genug also für RadioJazzResearch seine 36. Arbeitstagung am 3. und 4. Januar 2019 in Münster mit dem Thema „Labels im Jazz – Vergangenheit und Zukunft“ zu überschreiben und sich in einer Reihe von Gesprächsrunden mit Vertretern sehr verschiedenartiger gegenwärtiger Labels, großer wie kleiner, alteingesessener und noch recht junger, mainstreamorientierter wie sehr zugespitzt künstlerisch konturierter Labels entschlossen sehr verschieden gepolten Blicken nach vorne zu widmen.

Den Auftakt bestritt Michael Rüsenberg mit „Die 10. Sinfonie von Beethoven“ – seiner medienkritischen Betrachtung der internationalen Rezeption von John Coltranes Album „Both Directions at Once: The Lost Album“, einer Zusammenstellung von sieben bisher unveröffentlichten und lange Zeit in Vergessenheit geratenen Aufnahmen des klassischen John Coltrane Quartet aus dem März 1963, die nie als Album gedacht waren und schon deshalb nicht als solches „lost“ sein konnten, und im vergangenen Jahr mit 22000 verkauften Exemplaren allein in Deutschland zu einem der größten Verkaufserfolge im Bereich Jazz wurde. Erstaunlich, was Journalisten sich so ausdenken. Für das Tagungsthema relevanter war jedoch der Hinweis von Astrid Kieselbach, die in Deutschland die Jazz-Abteilung von Universal, neben Sony, Warner und BMG des vierten der großen Player der Musikindustrie leitet, dass sich bei einem solchen Klassiker des Genres der Verkaufserfolg ganz ohne aufwändige Marketing- und Pressearbeit einstellt. Eine Veröffentlichung von John Coltrane wird einfach unbesehen gekauft, 22.000 mal, damit habe Universal, so Kieselbach sinngemäß, alle potentiellen Interessenten in Deutschland erreicht.

In mehreren Podiumsgespräche mit den Musikern (und Betreibern des musikergeführten Kölner Labels KLAENG) Pablo Held und Tobias Hoffmann, mit dem Posaunisten, Konzert- und Festivalveranstalter und Labeleigner Paul Zauner von PAO Records, den beiden britischen Labelchefs Oliver Weindling, der sein Label Babel Records als Ableger, Satelliten und gerne auch Schwungrad seines Londoner Clubs The Vortex betreibt und Dave Stapleton von dem ebenso jungen wie dynamischen britischen Label Edition Records, wo im vergangenen Jahr auch das Pablo Held Trio sein jüngstes Album „Investigations“ veröffentlichte, sowie mit Stefanie Marcus, die als branchenfremde Enthusiastin 1992 in Berlin ihr Label Traumton gründete, das sie seitdem mit außerordentlichem musikalischem Gespür und viel Geschick leitet, verdeutlicht Arne Schumacher als Moderator den zupackenden Zukunftsoptimismus der sehr verschiedenen Labelvertreter, die auf verschiedenen Wegen versuchen, sich von der allgemeinen Krise der Musikindustrie abzukoppeln. Noch gibt es Bewegungsspielräume, wer geschickt und wach auf die Veränderungen des Business reagiert, kann noch sehr viel ermöglichen und erreichen. Der finale Abgesang auf die sortierende und ermöglichende Funktion der Labels, scheint noch nicht gesungen.

Mit diesem Befund neigte sich die Tagung ihrer Coda entgegen, einer spekulativen „kleinen Polemik“ von Christian Rentsch über die Wirkung, die die veränderten Hörpraktiken im Zeitalter von digitalen Downloads und Streaming auf die Produktion von Jazz und improvisierter Musik haben: „Spotify Kills The CD Stars“. Ausgehend von der musikwissenschaftlich untermauerten Beobachtung, dass sich im Bereich Pop bereits massive Verschiebungen in der Architektur von Popsongs ergeben haben, dass Intros immer kürzer werden, Hooklines immer früher in der Struktur aufscheinen, folgert Rentsch, dass über kurz oder lang, bewusst oder intuitiv, auch Jazzmusiker zunehmend dazu übergehen werden, ihre Musik entlang von formalen Tricks, die stärker vom Gesichtspunkt der Verkäuflichkeit geprägt sind als von ästhetischer Schlüssigkeit, zu strukturieren. Schließlich sind sie Teilnehmer in einer marktwirtschaftlich organisierten Konkurrenz um die knappen Ressourcen Aufmerksamkeit und Erfolg. Angesichts der Tendenz des algorithmisch geprägten Angebotsmanagements der Streamingplattformen, zur Steigerung der Zielgenauigkeit der Angebote und Vorschlagslisten die Komplexität der Algorithmen immer weiter zu steigern, sieht Rentsch eine Zeit heraufziehen, in der die technischen Algorithmen der Streamingindustrie selbst die Rolle der Labels übernimmt und immer stärker in den Produktionsbereich eingreifen, bis sie schließlich den Musikern sagen, was sie wie, welche Melodie über welche Harmoniefolgen in welchen Tempi und Rhythmen veröffentlichungswürdig (weil nachgewiesenermaßen klickträchtig) sind. Mit dieser dystopischen Vision einer totalen digitalen Mediendemokratie, setzte Rentsch einen dunklen Kontrast, der dem plietschfidelen Optimismus der agierenden Labelmacher erst die nötige Farbtiefe verlieh.

Tagungsprogramm

Donnerstag, 03.01.2019: 14.30 Uhr – 21.00 Uhr

14:30 Uhr        Ankunft
14:45 Uhr        Begrüßung durch Fritz Schmücker, Stadt Münster, und Dr. Bernd Hoffmann, Vorsitzender Radio Jazz Research

15:00 Uhr        Michael Rüsenberg:
„Die 10. Sinfonie von Beethoven“[1] – Zur internationalen Rezeption von John Coltranes The Lost Album

15:30 Uhr        Diskussion
15:45 Uhr        Pause

16:00 Uhr        Label-Talk 01:
Arne Schumacher im Gespräch: Pianist Pablo Held und Labelchef Dave Stapleton (Edition Records)

16:30 Uhr        Diskussion
16:45 Uhr        Pause

17:00 Uhr        Iwan Wopereis:
What Experts think of Improvisation – a survey among RJR Members

17:30 Uhr        Diskussion
18:00 Uhr        Abendessen
20:00 Uhr        Mitgliederversammlung

Freitag, 04.01.2019: 09.30 Uhr – 13.00 Uhr

09:30 Uhr        Label-Talk 02: Babel, Pao und Traumton
Mit Oliver Weindling, Paul Zauner und Stefanie Marcus

10:00 Uhr        Diskussion
10:15 Uhr        Pause

10:30 Uhr        „Was können Labels heute leisten?“
Arne Schumacher im Gespräch: Astrid Kieselbach (Universal), Stefanie Marcus (Traumton), Tobias Hoffmann (Klaeng Records)

11:00 Uhr        Diskussion
11:15 Uhr        Pause

11:35 Uhr        Götz Bühler:
Musikmarkt 4.0 – Was bringt die digitale Evolution für den Jazz?

12:00 Uhr        Christian Rentsch:
Verändert der digitale Vertrieb den Jazz?

12:30 Uhr        Diskussion
13:30 Uhr        Mittagessen (Selbstzahler)


[1] SZ vom 9./10. Juni 2019

Foto: Das fürstbischöfliche Schloss, Sitz und Wahrzeichen der Westfälischen Wilhelms-Universität; von Dietmar Rabich, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35094633

John Coltrane: Both Directions At Once – The Lost Album – 21.12.2018

Die WDR 3 Jazz & World-Sendung vom 21.12.2018 hier zum Nachhören.

Ein Höhepunkt des Jazzjahres 2018 dürfte völlig unumstritten sein: die Veröffentlichung einer 55 Jahre alten Studioproduktion von John Coltrane unter dem Titel „Both Directions at Once“. Der Jubel kannte kaum Grenzen, mancher Kritiker nutzte seine Begeisterung sogleich, um den Jazz der Gegenwart „in einem traurigen Licht“ neben Übervater Coltrane zu sehen.

Michael Rüsenberg nimmt sich ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung der vergessenen Bänder, Zeit und Ruhe, um zu einem abgewogeneren Urteil zu gelangen. Dazu werden Experten gehört wie die Saxophonisten Sebastian Gille (Köln) und Wolfgang Schmidtke (Wuppertal), der Musikpsychologe Raymond MacDonald (Edinburgh), der Musikwissenschaftlers Gerhard Putschögl (Frankfurt) sowie der Musikforscher Klaus Frieler (Hamburg). Dazu gehört auch ein Blick in die internationale Rezeption dieses Albums, z.B. sehr ausführlich in US-Medien.

John Coltrane: Both Directions At Once – The Lost Album
Aufnahme vom 6.3.1963 in den Van Gelder Studios, Englewood Cliffs, New Jersey, USA

Moderation: Michael Rüsenberg
Redaktion: Werner Wittersheim

LondonJazzNews: Rückblick auf 35. Radio Jazz Research-Tagung

RJR-Mitglied Sebastian Scotney schreibt in seinem Blog «LondonJazzNews» über die 35. Radio Jazz Research-Tagung in Salzburg:

«The conferences of the Radio Jazz Research group provide a useful point of confluence between people promoting and presenting jazz – such as jazz broadcasters, festival and concert promoters – and current academic research. And this 35th session in Salzburg in October 2018 gave those of us outside the academic world a useful window into it.»

Der vollständige Artikel ist hier zu finden: http://www.londonjazznews.com/2018/10/report-35th-conference-of-radio-jazz.html?m=1

35. Arbeitstagung in Salzburg | 18. und 19. Oktober 2018: Improvisation. Neue Perspektiven

„Improvisation. Neue Perspektiven“ Tagungsprogramm

 Donnerstag, 18.10.2018: 15.00 Uhr – 18.15 Uhr

15:00 Uhr       Begrüßung durch Tina Heine, künstlerische Leiterin des Festivals „Jazz & The City“, und Bernd Hoffmann, Vorsitzender von Radio Jazz Research

15:15 Uhr       Michael Rüsenberg:
Heraus aus dem Jazz – Improvisation, eine Qualität des Lebens

15:45 Uhr       Diskussion
16:00 Uhr       Pause

16:15 Uhr       Gerhard Putschögl:
Paraphrasierendes Variieren als universelle musikalische und sprachliche Improvisation

16:45 Uhr       Diskussion
17:00 Uhr       Pause

17:15 Uhr       Iwan Wopereis:
What Experts think of Improvisation – a survey among RJR Members

17:45 Uhr       Diskussion
19:00 Uhr       Abendessen

Freitag, 19.10.2018: 10.00 Uhr – 13.00 Uhr

10:00 Uhr       Raymond MacDonald
Notes from the Psychology of Improvisation

10:30 Uhr       Diskussion
10:45 Uhr       Pause

11:00 Uhr       Klaus Frieler
Dig that Note – Die Weimar Jazz Database

11:30 Uhr       Diskussion
11:45 Uhr       Pause

12:00 Uhr       Georg Bertram
Man kann nicht Nicht-Improvisieren

12:30 Uhr       Diskussion
13:30 Uhr       Mittagessen

Wer nach Deutschland gegen Südkorea 0:2 noch bereit ist, über zwei Halbzeiten bzw. zwei Chorusse hinaus zu denken, der wurde am 27.6.18 um eine Erkenntnis reicher: die Volatilität des Gelingens der Löw-Mannschaft würde kein Jazzmusiker akzeptieren (und auch niemand unter seinen Hörern).
Selbst in einem Bereich, den die meisten für die Heimat der Improvisation halten, wo Improvisation als „Herzblut“ gilt, als „primäres Merkmal“, wäre das der Improvisation (und des Risikos) zuviel.
Gibt es eine bessere Voraussetzung für die RJR-Tagung „Improvisation. Neue Perspektiven“ in Salzburg?

Dahinter verbergen sich aber auch uralte Erkenntnisse: Improvisation ist viel älter als der Jazz, sie ist, wie Michael Rüsenberg zeigen wird, „eine Qualität des Lebens“. Er zieht eine Quersumme aus eigenen Recherchen vom Film, vom Fußball, von der Politik bis zur Chirurgie, wo ein HNO-Arzt sagt: „Wer die Ohrspeicheldrüse operieren will, muss improvisieren können.“

Iwan Wopreis (Open University NL) präsentiert eine brandaktuelle Studie unter RJR-Mitgliedern, in der er zeigen wird, „how you as a group of jazz experts regard improvisational expertise“.
Der bekannte Musikpsychologe Raymond MacDonald (University of Edinburgh) stellt Erkenntnisse aus seinem Bereich der Improvisationsforschung dar; er wird u.a. von Jazzmusikern in Glasgow berichten, die zu den TV-Bildern der WM 2018 improvisiert haben.

Was in einer Improvisation wirklich passiert, welcher Ton in welcher Kombination mit anderen erklingt, weiß keiner besser als Klaus Frieler. Er stellt die Weimar Jazz Database vor, eine Sammlung von 500 Jazzsoli, in der computer-gestützt analysiert werden kann wie nie zuvor.

Und schließlich Georg Bertram (FU Berlin). Der Philosoph verfügt, neben Alessandro Bertinetto, über die am besten ausgearbeitete Theorie der Improvisation. Sie führt weit, weit aus dem Jazz heraus. Bertram wird zeigen „Man kann nicht Nicht-Improvisieren!“.


Foto: Die Altstadt von Salzburg. Blick vom Mönchsberg auf die Festung Hohensalzburg und auf die Salzburger Altstadt. (Rechte: Free Art License 1.3)

Jazz & The City Salzburg steht unter dem Motto «Let’s Get Lost»

In einer Zeit, in der uns der Mut zum Abenteuer abhanden zu gekommen scheint, in der man sich von Trip Advisor sagen lässt, wohin man reisen mag, der Wetter-App mehr vertraut als der Nase im Wind, in der man Partner nach Filtern auf Portalen sucht und Spotify uns sagt, welche Songs unbedingt in die eigene Playlist gehören, lädt das Jazz & The City Festival unter dem Motto «Let’s Get Lost» vom 17.-21.10.2018  ein, seine Filterblasen zu verlassen und sich treiben zu lassen.

Die 19. Ausgabe des Festivals für Jazz, World & Electronic Music wandelt die Salzburger Altstadt in eine Stätte der Ideen. Über 40 Orte werden an 5 Tagen von über 200 MusikerInnen aus aller Welt mit 100 Konzerten neu gestaltet – alle bei freiem Eintritt. Neben festen Programmpunkten gibt es eine Reihe „Blind Dates“ – Konzerte, bei denen oft bis kurz vor Beginn noch nicht feststeht, wer spielen wird.

Instinkt, Neugierde, Spontanität und ein offenes Herz für unerwartete Begegnungen mit Musik, guten Leuten und guten Orten sind die Ingredienzien für ein Festival, das man nicht so schnell vergisst!

Das vollständige Programm: salzburgjazz.com

Radio Jazz Research in Salzburg: Tagung